Heimlich und nachts gehen sie auf Wanderschaft durch die Gärten. Und weil sie scheu sind und putzig ausschauen, mögen die Menschen sie: Igel. Diese evolutionsgeschichtlich sehr alten Säugetiere tragen viele Namen. In der englischen Sprache wird er beispielsweise das Heckenschwein („Hedgehog“) genannt. In unserer Umwelt, durch Asphalt und Verkehr geprägt, haben Igel leider viele Feinde. Und oft sind sie hilflos und werden vom Menschen aufgepäppelt. Aber wie macht man das richtig? Das Tierwohl immer im Blick hat Heidi Seitz. Sie erklärt uns im Rahmen der Barbinger Perspektiven am 17. September, 18 Uhr, wie man richtig füttert, an wen man sich wenden kann, was ein Tier braucht, wo man es am besten unterbringt. Wir treffen uns vor Ort auf dem Hof der Familie Seitz, Kreuzstraße 6, 93092 Barbing.
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