GRÜNE in Altenthann

Ortsgruppe Altenthann

GRÜNE in Beratzhausen


Kontakt: Josef Schwarz
, Marktrat
Diana Hehenberger, Markträtin


GRÜNE in Brunn

Das aktuell brisanteste Thema in der Gemeinde Brunn ist wohl die geplante Schweinemast mit 1.499 Schweinen. Das Genehmigungsverfahren hierfür läuft beim Landsratsamt.
 
Dagegen kämpft die Bürgerinitiative "Keine Schweinemast bei uns", die von der grünen Ortsgruppe Brunn unterstützt wird.

Es wurden bereits 2 Petitionen gestellt, die zur Zeit noch nicht entschieden sind. Es fehlt das Gutachten als Grundlage für die Genehmigung. Der Landtag geht auch von einer kumulativen Wirkung der Belastung aus. Hierfür muß jetzt auch der bestehende Nachbarbestand von 800 Schweinen hinzugerechnet werden.

Kontakt: Sonja Kessel, Gemeinderätin


 

 

GRÜNE in Donaustauf

Kontakt: Nico Bube, Marktrat



 

 

GRÜNE in Kallmünz

Die letzte Wahl brachte für Kallmünz zwei Plätze von Bündnis 90/Die Grünen und Ökologische Wählergemeinschaft. Im Flyer für die Kommunalwahl haben wir uns unter anderem folgende Themen auf unsere Fahnen geschrieben: Umweltfreundliche Mobilität für alle - auf der Internetseite der drei Gemeinden ist jetzt die Mitfahrzentrale verlinkt. Kallmünz – lebenswert für Jung und Alt - ein Unterstützerkreis für Asylbewerber wurde gegründet - Bürger engagieren sich und geben unseren Gästen Deutschunterricht und helfen bei der Integration. Mit unseren Stimmen wurde beschlossen, einen Seniorenbeauftragten zu ernennnen - noch ist die Auswahl nicht entschieden, aber wir sind auf einem guten Weg. Kallmünz soll seiner Tradition als Künstlerort gerecht werden: Wir machen uns stark für das Alte Rathaus als Museum für Kunst ! Mitreden, mitentscheiden, mitmachen: Die grünen Gemeinderäte unterstützten intensiv das Bürgerbegehren gegen die Errichtung eines Parkplatzes ohne einen im Ortsentwicklungsplan integrierten Verkehrsplan und machen sich in den Sitzungen stark für eine frühzeitige Information der Bürger. Wir versprechen euch - wir bleiben dran!  

Der Landkreis Regensburg ist reich an Natur-, Kunst- und Kulturdenkmälern, die es nachhaltig zu schützen gilt, ohne deshalb auf die wirtschaftliche Entwicklung zu verzichten. Gelingen wird diese Gratwanderung umso besser, wenn Entscheidungen ausführlich diskutiert und von den Bürgerinnen und Bürgern mitbestimmt werden können. 
In jeder Gemeinde muss ein Agenda-Prozess angestoßen werden. Das Wissen aller muss in den Entscheidungsprozess miteinfließen und auch Neues gedacht werden dürfen. Zukunftswerkstätten können neue Denkansätze liefern. Die Landkreisgemeinden müssen Lebensräume bleiben und nicht zu Schlafstätten werden, es muss Begegnungs- und Gesprächsmöglichkeiten geben zwischen Alt- und Neubürgern, Jungen und Alten, Modernisierern und Bewahrern. Wir müssen diese Begegnungsmöglichkeiten schaffen – durch Vereins- oder Dorfhäuser dort, wo es die gute alte Wirtschaft nicht mehr gibt, durch die Aufwertung von Dorfplätzen weg vom Parkplatz für Autos hin zum Treffpunkt für Menschen.

Kontakt:
Dr.Eva Schropp Markträtin in Kallmünz


 

 

GRÜNE in Köfering

Kontakt über Bernhard Leikam, Gemeinderat

GRÜNE in Laaber

Im Marktgemeinderat sind seit Mai 2014 wieder zwei grüne Markträte vertreten : Richard Sturm und Maria Scharfenberg. Das  drängendste Problem in der Gemeinde ist die desolate Finanzlage. Gemeinsam muss versucht werden, die Schulden abzubauen, die über lange Jahre aufgehäuft wurden.

Im folgenden die HAUSHALTSREDE 2019 aus der Sitzung vom 18.Februar 2019 :


Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe MarktratskollegInnen,

bereits 2015 wurde das Bürgerbegehren zur Marktplatzgestaltung mit Bürgerbeteiligung als Marktratsbeschluss angenommen. Nach Ablauf der einjährigen Bindungsfrist war aber nicht das geringste geschehen.

Die Handlungs-Notwendigkeit blieb natürlich bestehen und die Unzufriedenheit der Bürger mit der Untätigkeit wächst . Zuletzt wurde im vergangenen Jahr nochmals ausführlich untersucht, wo genau dringender Handlungsbedarf im Markt Laaber besteht insbesondere im Hinblick auf ältere Mitbürger.

Eigentlich bietet das Ergebnis der Untersuchung „Marktplatz der Generationen“ das im letzten November vorgestellt wurde, genug Material für eine Beschleunigung der Agenda, die die Gestaltung des Ortszentrums letztlich für die gesamte Bevölkerung des Marktes bedeutet.

Ans Herz gelegt wurden der Erhalt der Geschäfte und Nahversorger, incl. Bring- u. Lieferdienst. - Ein offener Mittagstisch für Senioren , die Ausweitung des Wochenmarktes. - Ein wichtiger Aspekt ist die Barrierefreiheit des Marktplatzes, Regulierung des ruhenden Verkehrs : Einrichtung einer Gehspur, die nicht zugeparkt wird. - An bestimmten Tagen sollte es ein Mobilitätsangebot geben,: Stichwort Rufbus. - Mitfahr- und Ruhebänke sollen die Aufenthaltsqualität im Marktbereich verbessern, dazu gehört auch eine Aufwertung der öffentlichen Toiletten, die auch von auswärtigen Besuchern frequentiert werden.

Ein Mehrgenerationenhaus zur Förderung des Zusammenlebens von Jung und Alt. -Keiner wird abgeschoben. Insgesamt zentrumsnahe Begegnungsmöglichkeiten. Ein wichtiger Punkt : der Bau von günstigen Mietwohnungen , Mehrfamilienhäuser zentrumsnah und bahnhofsnah für jung und alt. Nicht jeder hat das Geld für ein Eigenheim, ältere Menschen wollen keinen Garten mehr versorgen müssen und brauchen kein großes Haus mehr.

Junge Menschen brauchen nur für eine begrenzte Zeit eine Wohnung bis der Beruf sie irgendwohin verschlägt. – z. B. Studenten und Auszubildende. Möglichkeiten zum Erwerb auch älterer zentrumsnaher Häuser müssen durch die Gemeinde genutzt werden. Sie könnten als Sozialwohnungen ausgebaut werden oder Veranstaltungsmöglichkeiten: für Ausstellungen, Konzerte bieten.

Die im Haushaltsplan vorgesehene Investition von 1 Mio.€ für Grunderwerb beim Baugebiet am Kirchberg würde die dort bereits vorhandene Landschafts- Zersiedlung weiter verstärken.

Die eingestellten 100000 € für die Marktplatzgestaltung können nur ein Feigenblatt darstellen. Eine konkrete Planung gibt’s noch überhaupt nicht. Vor allem müssten die Bürger und besonders die betroffenen Geschäftsleute und Anwohner beteiligt werden.

Leider ist zu befürchten, dass mit Hinweis auf nötige Fördermittel aus Städtebauförderung die Planung und Ausführung weiter geschoben wird und jahrelang nichts verwirklicht wird. Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen stimmt daher dem vorgelegten Haushalt nicht zu.

 

Kontakt :  Richard Sturm, Marktrat

Maria Scharfenberg, MdL a.D. u. Markträtin


GRÜNE in Lappersdorf

 

Im Markt Lappersdorf sind wir GRÜNE seit der Kommunalwahl 2014 mit 2 Markträtinnen vertreten: Christa Wunderer und Inge Heipeck. Wir sind in allen Ausschüssen des Marktes vertreten und bringend laufend grüne Zielsetzungen in die Debatten ein.

• Der Klimabeirat Lappersdorf (ein Arbeitskreis des Marktes aus Vertretern aller Parteien) wurde 2015 auf grüne Initiative hin gegründet. Christa Wunderer hat den Vorsitz dieser sehr aktiven Gruppe. Der Klimabeirat begleitet alle Vorhaben des Marktes im Hinblick auf Energie und Klima mit Vorschlägen und Anträgen. So wird z. B. unser neues Kinderhaus am Sportzentrum mit Photovoltaik und Erdwärme energetisch versorgt. Beim geförderten Wohnungsbau im Ortsteil Oppersdorf (18 Wohneinheiten) wurde in Zusammenarbeit mit BERR ein PV-Mieterstrom-Modell umgesetzt.

• Auf Initiative des Klimabeirates wurde eine zusätzliche Stelle für den Klimaschutz in der Marktverwaltung geschaffen, die nun zum 01. 06. 19 besetzt werden konnte. Die Klimamanagerin wird den Klimaschutz in Lappersdorf kontinuierlich voranbringen.

• Im Arbeitskreis Integration des Marktes sind 2 Frauen aus unserer Ortsgruppe aktiv. Sie begleiten Migrant*innen im Alltag und helfen bei der Wohnungssuche. 2 Frauen konnten im Frühjahr 2019 auf feste Arbeitsplätze vermittelt werden.

• Regelmäßig sind wir im Markt präsent mit Info-Ständen zu Themen, wie z. B. ökologische, regionale Ernährung, Vermeidung von Plastik-Müll, Mobil sein ohne Auto. Wir haben erfolgreich für das Volksbegehren Artenschutz geworben und natürlich für alle anstehenden Wahlen.

• Derzeit sammeln wir Unterschriften, um den Radentscheid Regensburg zu unterstützen, der im Herbst 2019 ansteht.

• Unser Ziel: Bei der Kommunalwahl 2020 mit 4 Vertreter*innen in den Marktrat einzuziehen!

gruene-lappersdorf.de

GRÜNE in Neutraubling

Anliegen in Neutraubling: 

  • Radwege:  Neutraubling besitzt zwar viele Radwege, aber hauptsächlich außen herum. Ein Radwegekonzept in Inneren wird vermisst. Wir benötigen eine leistungsfäfige Nord-Süd- u. eine Ost-West-Verbindung mit Anbindung der Schulen.

  • Tempo 30 in den restlichen Straßen  Neutraublings nordlich des Industriegebietes sollte Tempo 30 eingeführt werden.

  • Weitere Unterführung zur Gärtnersiedlung: hier laufen Planungen, die von allen Fraktionen unterstützt werden.

  • Kreisverkehre: wir benötigen zur Verkehrslenkung mehrere Kreisverkehre: Staatsstrasse/Lehenweg, Ostumgehung/Oberheisinger Straße, Ostumgehung/Mintrachinger Straße, Waldenburger Straße/Neudeker Straße/Dresdener Straße, Bayerwaldstraße/Borsigstraße/Haidauer Straße.

  • Grundschule: Zügiger Anbau und Sanierung (Anliegen aller Fraktionen)

  • Kindergruppe: Neubau wird im Herbst fertig (gelöst)

  • Solarenergie: Förderung von Solarenergieanlagen auf den riesigen Dächern der Industrie

  • Internet: Flächendeckender Ausbau des Internetzugangs mit Glasfasern

  • Kanalisation: Verbesserung der Kanalisation, um Überschwemmungen zu vermeiden.,


Kontakt: Prof.Dr. Edwin Schicker


 

 

  

GRÜNE in Nittendorf

Sehr wichtig ist unsere Kontrolle bzw. Mitwirkung bei der Planung der energetischen Sanierung der Grundschule. So werden einzelne Bauvorhaben von uns immer wieder genauestens geprüft und gegebenfalls in Frage gestellt. Als weiteres Bauvorhaben ist jetzt die Neugestaltung des Pausenhofes dazugekommen.

Probleme ergeben sich weiterhin in der Bauplanung des Kinderhortes, da im bisherigen Plan nur ein sehr geringer Abstand zur Grundschule vorgesehen ist. Sehr kritisch beobachten wir zur Zeit die Planungen eines weiteren Vollsortimenters, direkt gegenüber der Grundschule.

Folgende Fragen scheinen uns dabei ungelöst:

  • Der Boden könnte von Müllaltlasten betroffen sein.

  • Die Zufahrt über die Bernsteinstraße ist für das zukünftige Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt (Busverkehr für Grund- und Mittelschule, Anlieferung von Heizmaterial für die Schulen und dann natürlich zusätzlich der Lieferverkehr für den Vollsortimenter)


Kontakt:
Norbert Müller, Marktrat



 

 

            

 

 

Grüne in Obertraubling

Grüne wollen nun mitreden

In der Gemeinde Obertraubling gibt es jetzt eine Ortsgruppe der Öko-Partei. Sie bringt sich auch in die Gemeindepolitik ein. 
Von Petra Schmid     (Mittelbayerische Zeitung vom 20.Juli 2019)

 

 

Maria Scharfenberg mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Schmidt und den Gründern der „Grünen-Ortsgruppe“ Foto: Petra Schmid

OBERTRAUBLING.Die Parteienlandschaft der Gemeinde Obertraubling ist etwas bunter geworden. Neben Volksparteien wie CSU, SPD und Freien Wählern sowie die Vereinigung der Unabhängigen Bürger, die bisher im Gemeinderat vertreten sind, gibt es nun auch eine Ortsgruppe der „Grünen“. Gegründet wurde die Partei, die sich ganz besonders Umwelt und Natur auf die Fahnen geschrieben hat, bereits Ende vergangenen Jahres. Die Ortsgruppe trat nun mit einem Ortstermin am Obertraublinger Bahnhof quasi ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.

„Nägel mit Köpfen“

Die drei Gründungsmitglieder der Obertraublinger Ortsgruppe holten sich mit Kreisvorsitzender Maria Scharfenberg und Bundestagsmitglied Stefan Schmidt namhafte Gesprächspartner an die Seite. Als Aufgabenliste für den Ortstermin gaben sich die Grünen, dies sind Herbert Lichtenberg, Stefan Lorenz und Norbert Seidl, folgende Themen vor: Im Vordergrund stand die Vorstellung der neuen jungen Ortsgruppe Obertraubling. Außerdem beschäftigten sich die Mitglieder mit dem Ausbau des Schienen-Nadelöhrs Regensburg-Obertraubling und den neugebauten Hallen in Obertraubling, die von den Obertraublingern mittlerweile auch als „Monsterhallen“ bezeichnet werden. Wo lassen sich solche Themen am besten besprechen? Vor Ort, lautet die Antwort und deshalb trafen sich die drei Obertraublinger Grünen mit Kreischefin Scharfenberg und dem Bundestagsabgeordneten beim Bahnhof Obertraubling. Peter Wilhelm, ein Vertreter des Bund Naturschutz war ebenfalls zum Ortstermin gekommen.

Ein drittes Gleis sei auf der vielbefahrenen Strecke hier notwendig. Aber man warte darauf schon 20 Jahre und er befürchte, dass es noch zehn Jahre dauern werde, bis dies umgesetzt werde, sagte MdB Schmidt. Um quasi den Praxistest zu machen, war Schmidt auch mit dem Zug nach Obertraubling gekommen, erzählte er. Mit dem dritten Gleis könne man die Situation des „Nadelöhrs“ entschärfen, betonte er. Es sei dann auch sinnvoll, den Bahnhof barrierefrei zu gestalten und eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Beispielsweise in Postbauer-Heng sei es gelungen, im Bahnhof kleine Läden einzurichten, kleine Treffpunkte für die Menschen seien entstanden. Der Umstieg auf die Bahn als Alternative zum Auto sei natürlich wenig attraktiv, wenn das Umfeld beim Bahnhof nicht ansprechend gestaltet sei und runtergekommen wirke, hob er hervor. Er empfinde es als positiv, dass hier die Gemeinde tätig werde und das Umfeld für die Bürger aufwerten wolle, aber auch die Deutsche Bahn sei gefordert, erklärte er.

Die Ortsgruppe wolle sich hier gerne einbringen und unterstützen, versicherte Scharfenberg mit Blick auf die Gründungsmitglieder der „Grünen Obertraubling“. „Jetzt müssten von den richtigen Stellen auch Nägel mit Köpfen gemacht werden, um den Flaschenhals, an dem sich momentan alles staut, zu entschärfen“, forderte sie. Keck fügte sie hinzu: „Wir sagen ganz klar, dass eine Besserung noch lange dauern wird und machen es nicht wie die CSU-Vertreter, die dies mit baldmöglichst umschreiben.“ Auch die Taktung der Zugverbindung von Obertraubling nach Regensburg sei ausbaufähig, erklärten die Grünen.

Die Obertraublinger Grünen

  • Gründung<o:p></o:p>

Bereits Ende vergangenen Jahres am 16. Dezember wurde die Ortsgruppe der Grünen in Obertraubling gegründet. Derzeit gibt es drei aktive Mitglieder. Dies sind Norbert Lichtenberg, Stefan Lorenz und Norbert Seidl.
Die Mitglieder der Ortsgruppe treffen sich immer am letzten Donnerstag im Monat beim Stadlerwirt in Piesenkofen. Interessierte können jederzeit einfach vorbeikommen. Start des Treffens für Mitglieder und Interessierte ist jeweils um 18.30 Uhr.

 

  • Termin:<o:p></o:p>

Das Julitreffen wurde vorverlegt auf den 18. Juli. Allerdings laden die „Grünen“ am Freitag, 26. Juli, zu einem weiteren Termin. Die MdB Stefan Schmidt und Harald Ebner besuchen im Ortsteil Niedertraubling einen Landwirt.
Die Grünen in Obertraubling wünschen sich möglichst viele Mitstreiter und stehen zum Informationsaustausch und zu Diskussion zur Verfügung. Die Mitglieder sind unter der E-Mail-Adresse kontakt(at)gruene-obertraubling.de zu erreichen.

 

Versammlung für die Hallen?

 

Die „Monsterhallen“ bei Obertraubling sorgen für Kopfschütteln auch bei den neu gegründeten Grünen. Foto: Walter Schießl

Zu den Hallen, die beim ehemaligen Schaffer-Gelände entstehen, sagten Lichtenberg, Lorenz und Seidl, dass diese mittlerweile einen traurigen Ruf als „Obertraublinger Sehenswürdigkeiten“ erlangt hätten. Man habe sich bei der Genehmigung wohl keine Gedanken gemacht, was die großen Gebäude für Auswirkungen für die dahinter liegenden Gebäude hätten, meinten sie. Man müsse nun unbedingt darauf achten, dass in dem Gebiet nicht weitere so große Hallen oder Gebäude entstehen würden, forderten sie.

Man wünsche sich, dass die Bürger bei einer Bürgerversammlung speziell zu dem Thema informiert werden, was dort noch geplant sei und wie man sich im Rathaus und Gemeinderat die Verkehrssituation vorstelle, machten sie deutlich. Man gehe davon aus, dass es den Gemeinderatsmitgliedern wohl nicht klar gewesen sei, was man dort zulasse, sagten sie. MdB Schmidt meinte dazu, dass die schon bestehenden Hallen wohl nicht mehr abgerissen würden

GRÜNE in Regenstauf

Kontakt : Heike Gramann, Ortsvorsitzende

Homepage : www.gruenes-regenstauf.de

GRÜNE in Sinzing

In Sinzing sind wir seit der Kommunalwahl 2014 mit 2 Mitgliedern im Gemeinderat vertreten: Herr Andreas Geim und Herr Nicolas Hilbert.

Die Schwerpunkte des OV Sinzing liegen in der Nachhaltigkeit und der sinnvollen Verwendung der Gemeindefinanzen, auf Naturschutz und nachhaltige Bebauung. Ein Schwerpunkt soll hier zukünftig auf Mehrgenerationenhäuser und sozialem Wohnbau gelegt werden: Stichwort Bezahlbarer Wohnraum.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Gemeinderatsarbeit ist die Ausweitung von Angebotsmöglichkeiten für regionale Produkte: Stichwort Wochenmarkt in der Gemeinde Sinzing.

Wir unterstützen auch neue Konzepte der Kinderbetreuung wie dem zukünftigen Waldkindergarten in Sinzing.

Besonders hervorheben möchten wir die Transparenz unserer Ortsgruppe mit wöchentlichem Stammtisch. Hier finden auch unsere öffentlichen Fraktionssitzungen statt. Jeder Bürger ist herzlich eingeladen mitzuwirken oder Anregungen vorzutragen.


Infos und Termine auf unserer Homepage: www.gruene-sinzing.de



GRÜNE in Wenzenbach

Ortsgruppe Wenzenbach :  Kontakt  über Klaus Mois und Johannes Adler

Grüne in Wörth - Wiesent

Kontakt :  Josef Stadler

URL:http://gruene-regensburg-land.de/gruene-in-den-gemeinden/